PASSEND ZUM FAHRZEUG
Farbe, Kontraste und Oberflächenwirkung werden mit der Gesamtoptik des Fahrzeugs abgestimmt.
DESIGNLACKIERUNG · TÖNISVORST
Zweifarbige Felgen nach Konzept: Front und Horn, Schriftzug oder CNC-Fläche plus Kontrastfarbe. Senden Sie Fotos und Ihren Farbwunsch für eine erste Einschätzung.
Felgen- und Fahrzeugfotos senden, gern mit einem Beispiel Ihrer Wunschoptik.
FARBKONZEPT NACH ABSTIMMUNG
VERFAHREN NACH EIGNUNG
BEARBEITUNG VOR ORT
MEHR ALS EINE FARBE
Designlackierung ist die zweifarbige Gestaltung der Felge passend zum Fahrzeug. Farbe, Kontrast und sichtbare Flächen werden so aufgeteilt, dass Front, Horn, Schriftzug oder CNC-Fläche zusammen ein stimmiges Bild ergeben. Häufig entsteht die Zweifarb-Optik per CNC: Die Felge wird zuerst vollflächig in der Grundfarbe lackiert, danach vollflächig in der zweiten Farbe. Anschließend nimmt die Haas ST-30 CNC-Drehmaschine die obere Farbschicht auf der Sichtfläche ab. Die Kontur entsteht durch das Abdrehen - nicht durch Abkleben. Der Schichtaufbau selbst kommt aus der Pulver- und Nasslackierung. In diesem Bereich geht es um die Aufteilung der Farben auf der Felge.
Farbe, Kontraste und Oberflächenwirkung werden mit der Gesamtoptik des Fahrzeugs abgestimmt.
Die gewünschte Gestaltung wird nur mit Verfahren geplant, die für die konkrete Felge infrage kommen.
Felgenstern, Bett, Frontfläche und sichtbare Konturen werden als zusammenhängendes Design betrachtet.
Gesamtansicht und Oberflächendetails zeigen, wie Farbe, Kontraste und Felgenform zusammenspielen.
IHRE IDEE
Je genauer Ausgangspunkt und gewünschte Wirkung beschrieben sind, desto gezielter kann AT Plus die technische und gestalterische Machbarkeit einschätzen.
Senden Sie eine Gesamtansicht, Detailfotos, Felgengröße, Stückzahl und - sofern bekannt - Angaben zu Material und Modell.
Eine Fahrzeugansicht hilft dabei, Farbe, Proportionen und Wirkung der Felge im Gesamtbild zu beurteilen.
Referenzbilder, Farbcodes oder Beispiele zeigen, ob die Gestaltung dezent, kontrastreich oder besonders ausdrucksstark wirken soll.
Nennen Sie Flächen oder Konturen, die betont, farblich getrennt oder in ihrer Materialwirkung erhalten werden sollen.
DESIGNRICHTUNGEN
Welche Ausführung realisierbar ist, hängt von der Form der Felge, ihrem Zustand und den geeigneten Verfahren ab. Die folgenden Richtungen dienen als Orientierung und sind keine pauschale Leistungszusage.
Ein ruhiger Gesamtfarbton oder gezielt gesetzte Kontraste können den Charakter einer Felge deutlich verändern.
Matte, seidenmatte oder glänzende Wirkungen können nach Verfügbarkeit des passenden Beschichtungssystems abgestimmt werden.
Felgenstern, Frontfläche, Bett oder ausgewählte Konturen können gestalterisch unterschiedlich behandelt werden, sofern Geometrie und Verfahren dies erlauben.
Farbige Oberflächen, polierte Akzente oder eine glanzgedrehte Wirkung kommen nur bei dafür geeigneten Felgen und Flächen infrage.
DAS PASSENDE VERFAHREN
Individuelle Veredelung beschreibt das gewünschte Ergebnis. Farbe, Glanz und sichtbare Details lassen sich mit unterschiedlichen Leistungen gestalten. Welche davon für Ihre Felge infrage kommt, wird individuell geprüft.
IHR ZIEL
Eine zusammenhängende Farboberfläche mit abgestimmtem Farbton und Glanzgrad.
PASSEND, WENN
Sie die Farbe Ihrer Felgen verändern oder eine geeignete Oberfläche neu beschichten lassen möchten.
VORAB KLÄREN
Material, Zustand, vorhandene Beschichtung und das passende Beschichtungssystem.
IHR ZIEL
Eine metallisch wirkende Sichtfläche mit feinem Drehbild und Kontrast zur farbigen Felge.
PASSEND, WENN
Das Felgendesign eine glanzgedrehte Front vorsieht und Sie diese Oberfläche bearbeiten lassen möchten.
VORAB KLÄREN
Zustand, frühere Bearbeitungen und Eignung der konkreten Felge für CNC-Glanzdrehen.
IHR ZIEL
Eine gleichmäßig glänzende Metallwirkung oder gezielt polierte Sichtflächen.
PASSEND, WENN
Sie den metallischen Charakter der Felge oder ausgewählte Details betonen möchten.
VORAB KLÄREN
Material, Geometrie, erreichbare Flächen und die passende Ausführung samt Pflege.
IHR ZIEL
Sichtbare Schäden und Gebrauchsspuren persönlich beurteilen und mögliche Arbeiten abstimmen lassen.
PASSEND, WENN
Bordsteinschäden, Kratzer oder andere Auffälligkeiten vor einer neuen Oberfläche geklärt werden müssen.
VORAB KLÄREN
Ob und in welchem Umfang eine Reparatur übernommen wird, entscheidet AT Plus bei der Besichtigung.
MACHBARKEIT
Vor der Gestaltung muss geklärt werden, ob die Felge und das vorgesehene Verfahren zusammenpassen. Eine neue Oberfläche ersetzt keine technische Bewertung vorhandener Schäden.
01
Material und Felgenkonstruktion
02
Zustand und vorhandene Beschichtung
03
frühere Reparaturen oder Aufbereitungen
04
Geometrie der sichtbaren Flächen
05
gewünschte Farb- und Oberflächenaufteilung
06
technische Vorgaben des vorgesehenen Verfahrens
01
Risse oder Verformungen
02
fortgeschrittene Korrosion
03
unbekannte Bearbeitungshistorie
04
bereits mehrfach bearbeitete Oberflächen
05
Funktions-, Anlage-, Gewinde- und Passflächen
06
nicht eindeutig bestimmbares Material
Bei gebrauchten Alufelgen muss jede geplante Bearbeitung innerhalb der geltenden technischen Grenzen bleiben. Deshalb ist eine Fotoeinschätzung nur der erste Schritt. Die endgültige Entscheidung über eine mögliche Ausführung erfolgt nach Prüfung der konkreten Felge.
VON DER IDEE ZUR FELGE
INDIVIDUELLES ANGEBOT
Der Preis hängt vom gewünschten Design und dem dafür geeigneten Leistungsumfang ab. Entscheidend sind unter anderem Felgengröße, Stückzahl, Material, Zustand, vorhandene Beschichtung, Anzahl der Gestaltungsflächen und die miteinander kombinierten Arbeitsschritte.
01
Anzahl und Größe der Felgen
02
Material und Ausgangszustand
03
vorhandene Beschichtung
04
gewünschter Farbton und Glanzgrad
05
Anzahl unterschiedlich gestalteter Flächen
06
geeignete Bearbeitungs- oder Beschichtungsverfahren
07
erforderliche Vorarbeiten
08
notwendige Abdeckungen und Funktionsflächen
Senden Sie Fotos, Felgendaten und Ihre Designidee. So kann AT Plus den möglichen Leistungsumfang gezielter einschätzen.
AT PLUS ALUFELGEN TUNING
AT Plus verbindet unterschiedliche Arbeiten rund um Stahl- und Aluminiumfelgen mit einer persönlichen Abstimmung vor Ort in Tönisvorst. Welche Lösung infrage kommt, wird anhand der konkreten Felge und des gewünschten Ergebnisses festgelegt.
Je nach Felge können unterschiedliche Beschichtungs-, Polier- oder CNC-Verfahren geprüft werden.
Idee, Machbarkeit und Leistungsumfang werden gemeinsam abgestimmt.
Die Arbeiten werden auf dem Firmengelände von AT Plus in Tönisvorst ausgeführt.
Als Referenz dienen tatsächlich ausgeführte Arbeiten und bestätigte Oberflächen - keine erfundenen Visualisierungen.
KUNDENSTIMMEN
„Professionell, perfektes Ergebnis, Preis/Leistung einfach unschlagbar. Die Felgen wurden zweifarbig gepulvert. Für mich ist das höchste Kunst. Absolute Empfehlung!“
HÄUFIGE FRAGEN
Designlackierung bezeichnet die gezielte Gestaltung von Farbe, Glanzgrad, Kontrasten und sichtbaren Oberflächen einer Felge. Sie ist kein einzelnes Verfahren. Die passende Ausführung wird anhand der Felge, ihres Zustands und des gewünschten Designs festgelegt.
Nein. Die Machbarkeit hängt von Felgendesign, Material, Zustand, früheren Bearbeitungen und den technischen Grenzen der vorgesehenen Verfahren ab. AT Plus prüft deshalb zuerst die Felge und schlägt anschließend eine realisierbare Ausführung vor.
Ein Fahrzeugfoto, Farbcode oder Referenzbild kann als Ausgangspunkt für das Farbkonzept dienen. Ob ein Farbton exakt oder nur in einer vergleichbaren Wirkung verfügbar ist, hängt vom verwendeten Beschichtungssystem ab und wird vor dem Auftrag bestätigt.
Zweifarbige oder kontrastierende Gestaltungen können je nach Felge und geeignetem Verfahren infrage kommen. Entscheidend sind die Aufteilung der Flächen, die technische Machbarkeit und die verfügbaren Beschichtungssysteme.
Bestimmte Oberflächenwirkungen können miteinander kombiniert werden, wenn Felge, Reihenfolge und technische Anforderungen dies zulassen. Welche Kombination für die konkrete Felge infrage kommt, wird individuell geprüft.
Nein. Ein neues Design oder eine neue Beschichtung behebt keine Risse, Verformungen oder anderen strukturellen Schäden. Vor der Veredelung muss geklärt werden, ob die Felge überhaupt für eine optische Aufbereitung geeignet ist.
Hilfreich sind eine Gesamtansicht jeder Felge, Nahaufnahmen vorhandener Schäden oder früherer Bearbeitungen, ein Foto des Fahrzeugs sowie Referenzbilder der gewünschten Optik. Ergänzen Sie Felgengröße, Stückzahl und - sofern bekannt - Material und Modell.
Der Preis hängt von Felgengröße, Stückzahl, Zustand, gewünschter Flächenaufteilung und den geeigneten Arbeitsschritten ab. Ein belastbares Angebot ist deshalb erst nach Sichtung der Fotos und Felgendaten möglich.
Die Dauer richtet sich nach Prüfaufwand, gewählter Ausführung, notwendigen Vorarbeiten und aktueller Auslastung. Eine konkrete Einschätzung erhalten Sie zusammen mit dem abgestimmten Leistungsumfang.
Nein. Die Zulässigkeit hängt von Felge, Zustand und Art der Bearbeitung ab. Bei gebrauchten Leichtmetallrädern gelten besondere technische Grenzen. Deshalb darf keine Gestaltung unabhängig von der konkreten Felge pauschal zugesagt werden.
Die Felge wird vollflächig in zwei Farben lackiert. Danach dreht die Haas ST-30 CNC-Drehmaschine die obere Farbschicht auf der vorgesehenen Fläche ab. Die zweite Farbe bleibt stehen. Ein Abkleben dieser Kontur ist dabei nicht nötig.

IHR PROJEKT
Senden Sie Fotos Ihrer Felgen, eine Ansicht des Fahrzeugs und Ihre gewünschte Designrichtung. AT Plus prüft, welche Ausführung infrage kommt, und meldet sich mit dem möglichen Leistungsumfang und einem individuellen Angebot.
Referenzbilder sind willkommen. Die endgültige Ausführung wird erst nach Prüfung der Felge bestätigt.
UNVERBINDLICHE ERSTEINSCHÄTZUNG
Beschreiben Sie Felge, Fahrzeug und gewünschte Wirkung. Fotos und Referenzen helfen bei der ersten Einschätzung.
Referenzbilder sind willkommen. Eine Zusage zur Ausführung erfolgt erst nach Prüfung der konkreten Felge.